Kochen mit Rita
Am 9.5.2015 war wieder Nudelntag. Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr.
Posted by Deutsch-Italienische Gesellschaft on Mittwoch, 13. Mai 2015
Wandertag mit Heiner 6.2.2015
Am
6.2.2015 starteten pünktlich um 9:45 Uhr 15 DIG-Wanderer bei
winterlichen Temperaturen zu einer Winterwanderung beim Treffpunkt Zenja
Entlang dem „roten Weg“ (heute war es ein „weißer Weg“) ging es Richtung Krailling.
Der
direkte Weg über Maria Eich war wegen Baumfäll-Arbeiten gesperrt, aber
trotzdem erreichten wir überpünktlich das griechische Restaurant
Knossos.
Hier gab es gut und preiswert ein Mittagsmenü. So gestärkt wanderten wir über den Wallfahrerweg weiter nach Freiham.
Höhepunkt war eine Führung durch das Schloss Freiham, der sich auch 4 weitere DIG-Mitglieder anschlossen.
In
zwei Gruppen, die sich abwechselten, wurden wir über die Geschichte des
Ortes, frühere Besitzer und ihre familiären Verbindungen informiert und
machten einen sehr informativen Rundgang durch die Räumlichkeiten.| Schloss Freiham |
Einige DIG-Damen vor dem einzigen heute noch in München befindlichen originalen Kamin, der von Benjamin Thompson, dem späteren Grafen Rumford, erbaut wurde (auch auf dem Foto: Herr Baumeister vom Verein der Freunde Freihams)
Die Gruppe Im Treppenhaus vom Schloss Freiham
Die Gruppe unter einer Tafel aus der Gründungphase des heutigen Gebäudes, das verschollen war und erst kürzlich durch Zufall in einem Stall entdeckt wurde.
Wandertag mit Heiner
Wegen dem Streik der Lokführer konnte die Anfahrt nicht wie geplant mit der S-Bahn erfolgen. Stattdessen fuhren die 17 Teilnehmer mit dem PKW zum Bahnhof Seefeld-Hechendorf. Pünktlich wie verabredet um 10:15 Uhr startete die Gruppe und wanderte im Uhrzeigersinn um den Wörthsee herum. Bemerkenswert war die besonders schöne herbstliche Laubfärbung. Um kurz nach 13:00 Uhr und gewanderten 11 km erreichten wir Auing und kehrten dort im Gasthof Dietrich ein. Hier erwartete uns eine vorbereitete gemeinsame Tafel. Schon kurze Zeit später wurden die dringend erwarteten Getränke und bald danach ein wohlschmeckendes und von den Portionsgrößen her sehr reichliches Essen serviert. Danach ging es ca. 60 Minuten über die Höhen oberhalb des Wörthsees zurück zum Startpunkt. Insgesamt wanderten wir 15,2 km.
Radtour 3.10.2014
Mit
der Zielsetzung „möglichst grün und abgasarm München zu durchqueren und
nördlich zu umrunden“ starteten am 3.10.2014 zwölf DIG-Radler am
Bahnhof Harthaus.
Vor dem Start wurde dem „Geburtstagskind“ Bruno ein nachträgliches Ständchen auf Deutsch und Italienisch gebracht.
Dann
ging es – zunächst noch im Nebel - über Freiham und kleinen
Nebenstraßen in den Pasinger Stadtwald und dort entlang der Würm bis zum
Pasinger Bahnhof.
Vor dieser Fontäne bewunderten wir bei einer Trinkpause die schönen Blumen und den Ansturm der Touristen.
Unser
Weg führte uns am Hubertusbrunnen vorbei auf einer „Radl-Autobahn“ in
den Olympiapark und von dort in den nördlichen Teil vom Englischen
Garten. Hier lichtete sich langsam der Nebel und gab in den Isarauen
weiter nördlich immer wieder sonnige Blicke auf die Isar frei.
Weiter nördlich zweigte unser Weg nach Westen ab und führte uns – wieder an einem Kanal entlang – zum Schloss Schleißheim.
Dort wurde eingekehrt; nachdem Hunger und Durst gestillt waren bewunderten wir die Schlossanlage.
Dann ging unsere Strecke weiter in westlicher Richtung zur Regattastrecke der Olympischen Spiele.
Am Würmkanal ging es weiter bis Karlsfeld.
Der
Würmkanal verbindet die Würm mit dem Schloss Schleißheim. Er beginnt in
Karlsfeld, verläuft streckenweise durch das Münchner Stadtgebiet und
mündet nach etwa zehn Kilometern im südlichen Bereich des Schlossparks
in den Mühlbach.
Durch
ihn wird ein Großteil des Würmwassers in Richtung Oberschleißheim
abgeleitet. Ein erster Würmkanal wurde 1601 gebaut, um die Schwaige
Wilhelm V., ein landwirtschaftliches Gut bei Schleißheim, mit
zusätzlichem Wasser aus der Würm zu versorgen. 1690/91 ließ Max Emanuel
einen neuen, geraden und weiter nördlich verlaufenden Kanal bauen.
Zusammen mit dem Isar-Schleißheimer Kanal war und ist der Würmkanal
Hauptwasserlieferant für die Schlossanlagen von Schleißheim und war
früher auch Transportweg für Baumaterialien.
Von
Karlsfeld radelten wir entlang der Würm bis zur Höhe des Biergartens
„Inselmühle“, von dort an der Mühlangerstr. bis zum Beginn der
Grünanlagen oberhalb vom Aubinger Tunnel und weiter über die „Aubinger
Geschichtsmeile“
Den
Abschluss bildetet eine Fahrt auf schmalen Wegen [Bruno:
„Einbahnstraßen“) durch die Moosschwaige und eine letzte Rast am
Moosschwaigsee. Fred berichte aus Jugendtagen, als der Moosschwaigsee
noch nicht so verlandet war und die Germeringer Buben hier zum
Schwimmen
geradelt sind. Der Name „Moosschwaigsee“ setzt sich zusammen aus „Moos“
(Bayerisch für „Moor“) und „Schwaige“ = leitet sich von
mittelhochdeutsch „sweige“ für ‚Sennerei, Herde, Viehhof‘ ab.
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